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<pre>Nach dem Aufstieg ging es für Holstein Kiel in den ersten Saisonbegegnungen eigentlich nur darum, sich in der neuen Spielklasse zu akklimatisieren. Doch die Nordlichter können mühelos an die starken Leistungen der Vorsaison anknüpfen und mausern sich immer mehr zu einem Aufstiegskandidaten.  <p> Vielmehr hinterließ vor allem die bislang komplett blass gebliebene Offensive den Eindruck, in der Liga deplatziert zu sein. Während sich die Abwehr in jedes gegnerische Schüsschen schmiss, blieben Aufstiegshelden wie Marco Grüttner weitestgehend unsichtbar.  <p>  Neben Justin Kinjo, der aufgrund seiner langwierigen Meniskusverletzung wie gehabt nicht zur Verfügung steht, muss Funkel am Sonntag in jedem Falle auf Havard Nielsen (Aufbautraining) verzichten. Kaan Ayhan hingegen dürfte nach seiner Oberschenkelprellung wieder zur Verfügung stehen. <p> Nach Holstein Kiel verfügen die Nürnberger über die zweibeste Angriffsreihe der Bundesliga und konnten im Schnitt mehr als zwei Treffer pro Partie erzielen. <p>  In diesen zwei Spielen kann sich bereits die nahe Zukunft der Berliner entscheiden. Mit einem Sieg in Kiel könnten die Hauptstädter den Abstand auf die „Störche“ auf vier Punkte verkürzen.  </pre>


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<pre>Lediglich die beiden Aufeinandertreffen in der Liga (in der Saison 2014/15, Anm.) brachten jeweils einen Erfolg vor eigenem Publikum.  <p> Trotz der noch ausstehenden Partie rangieren die Lauterer aktuell auf dem achten Platz der Hinrunde und gehören damit unter den Abstiegskandidaten bislang zu den großen Gewinnern der zweiten Saisonhälfte.  <p>  Auch mit dem 3:1 von Wehen Wiesbaden gegen Hertha hatten am letzten Wochenende wohl nur die wenigsten gerechnet. Zuvor waren die Hessen fünfmal in Folge sieglos geblieben und verloren vier dieser fünf Partien. Auswärts holten sie nur einen Punkt aus den letzten vier Spielen. <p> In den bisherigen vier Pflichtspielen konnte die Eintracht nie mehr als zwei eigene Treffer erzielen und präsentierte sich in ihrer Spielanlage eher pragmatisch. <p>  Während Union Berlin den eigenen Ansprüchen derzeit meilenweit hinterherhinkt, präsentiert sich Fortuna Düsseldorf als souveräner Tabellenführer der Bundesliga.  </pre> 


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<pre> Dabei haben die Badener zuletzt vor allem an defensiver Stabilität eingebüßt. Zwar verfügt die Elf von Kenan Kocak mit insgesamt erst 27 Gegentreffern immer noch über den besten Abwehrverbund der Liga. In den letzten vier Begegnungen stehen allerdings acht Gegentreffer für den SV zu Buche.  <p> Mit drei Siegen, drei Unentschieden und drei Niederlage findet sich die Kocak-Truppe auf dem zehnten Platz der Rückrundentabelle wieder und kann damit zumindest aktuell nicht mehr an die konstant guten Leistungen der Hinrunde anknüpfen.  <p>  Wie auch die Wettanbieter lehnen wir uns daher nicht zu weit aus dem Fenster und tippen vor dem Hinspiel auf ein leistungsgerechtes Unentschieden! <p>  Friedhelm Funkel muss für die Auswärtspartie ohne Gökhan Gül (Fraktur im Unterschenkel), Tim Wiesner (Schambeinentzündung) und Michael Rensing (Aufbautraining nach Rippenbruch) auskommen. Genki Haraguchi laboriert zudem noch an den Folgen einer Gehirnerschütterung. <p>  Beide Teams gehörten zuletzt zu den formschwächsten Mannschaften der Liga und weisen eine ausgeglichene Direktbilanz auf.  </pre>


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<pre> Bei den fürthern stehen Mathis Bolly (Muskelverletzung), Sercan Sararer (Adduktorenverletzung), Nik Omladic (Fußverletzung) und Adam Pinter (Knöchelverletzung) nicht zur Verfügung. Mario Maloca muss zudem aufgrund einer Gelbsperre aussetzen.  <p> Die Krise bei Holstein Kiel will einfach kein Ende nehmen. Das Team von Markus Anfang konnte auch am vergangenen Spieltag kein Erfolgserlebnis einfahren und musste sich dem FC St. Pauli am Ende mit 2:3 geschlagen geben.   <p> Pascal Testroet muss nach seinem Kreuzbandriss auf unbestimmte Zeit passen. Darüber hinaus konnten Erich Berko, Fabian Müller und Patrick Möschl gegen Greuther fürth angeschlagen nicht mitwirken. <p>  Der bisherige Leiter des Nachwuchszentrums sieht sich dabei in die angenehme Situation versetzt, dass es unter seiner Führung eigentlich nur besser werden kann — noch gilt es allerdings die drängende Frage zu klären, ob für einen Aufschwung auch das erforderliche Personal vorhanden ist.  <p> Magdeburg gewann den Abstiegskracher in Rostock mit 2:0 und machte damit einen ganz großen Schritt Richtung Klassenerhalt. Mit einem weiteren Dreier könnte man ihn eventuell schon eintüten. Zu Hause ist der FCM aber seit drei Spielen sieglos (1U, 2N).  </pre>


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<pre> Der ehemalige Bundesligist konnte die vergangenen drei Partien in Folge für sich entscheiden und rangiert mittlerweile fünf Zähler vor dem Relegationsplatz und satte neun Punkte vor dem ersten Nichtaufstiegsplatz.  <p> Hinzu kommt, dass Braunschweig in insgesamt 16 Duellen erst eine Niederlage einstecken musste und in acht Auswärtspartien bei einem Unentschieden stolze sieben Siege einfahren konnte.  <p>  Die Düsseldorfer mussten sich ihrerseits am letzten Spieltag gegen Greuther fürth mit einem 1:1 begnügen und haben nach nur einem erzielten Zähler aus den letzten beiden Partien die Tabellenführung an den FC Nürnberg verloren. <p>  Kurios: Sollten sich Kiel und Duisburg im Duell der Aufsteiger mit einem Unentschieden trennen, könnte mit Jahn Regensburg der dritte Aufsteiger im Bunde auf den dritten Rang klettern.  <p> Schien Jahn Regensburg zwischenzeitlich im freien Fall Richtung Tabellenende, konnte sich der Aufsteiger in den letzten Partien merklich stabilisieren.  </pre>


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